Stretchfolie kann auch im Fasching richtig gut eingesetzt werden. Fällt einem vielleicht nicht sofort ein super Kostüm ein und man möchte nicht eines von der Stange kaufen, so kann man sich aus Stretchfolie auch ein sehr exklusives und auf jeden Fall sehr individuelles Kostüm basteln. Denn die Wahrscheinlichkeit, dass es dieses Kostüm noch einmal gibt, ist sehr gering. Man zieht damit sicherlich viele Blicke auf sich und ist der Hit des Abends.
Geht man zur Faschingszeit in die Geschäfte, ist die Auswahl an Kostümen sehr groß; hier wird Stretchfolie selten verwendet. Sie reichen von den Standardsachen, wie beispielsweise Hexen, Prinzen, und so weiter, bis hin zu ausgefallenen Kostümen wie Kühen, Vögeln oder Schweinen. Diese werden in Massen hergestellt und auch in Massen verkauft. So kann es leicht passieren, dass auf einer Party mehrere gleiche Kostüme herumlaufen. Um so eine Situation zu vermeiden kann man auf selbstgemachte Kostüme zurückgreifen.
So kann ein Kostüm aus Stretchfolie den Abend sicherlich retten. Man sollte aber unter dem Kostüm entweder noch ein paar Kleidungsstücke tragen, oder aber in die Folie selbst noch ein paar Flicken einnähen, denn die Stretchfolie ist in den meisten Fällen durchsichtig und in der Regel möchte man sich nicht komplett nackt auf einer Faschingsparty zeigen. Dies kann unangenehme Folgen haben und durchaus zum Ausschluss von der Party führen, da dieses Kostüm dann nicht mehr jugendfrei wäre.
Baut man aber an bestimmten Stellen noch ein paar passende Stoffaccessoires ein, kann das Kostüm mit der Stretchfolie ein echter Hingucker werden. Setzt man darüber hinaus noch einige Akzente mit Knicklichtern, erregt man noch ein wenig mehr Aufsehen.
